Frühpädagogik gestalten

Kleine Kinder sind begierige Lerner mit einem riesigen Potential an Fähigkeiten.

Spielend entdecken sie die Welt – und das von Anfang an und mit all ihren Sinnen.

Frühpädagogik gestalten bedeutet, dieses Potential zu erkennen und Kinder in ihrer Entwicklung mit angemessenen Angeboten zu fördern und unterstützen.

martina liebendoerferMartina Liebendörfer

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Mein Thema - Frühpädagogik gestalten

Kinder lernen spielend und mit allen Sinnen. Seit über 35 Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema. Ich habe über 16 Jahre Erfahrung in der Leitung von Eltern-Kind-Gruppen – auch in Bezug auf Inklusion von Kindern mit Einschränkungen oder Behinderungen – und in der Durchführung von Fortbildungen, schwerpunktmäßig für den Bereich der Arbeit mit 0-6-Jährigen. In diesen Jahren habe ich ganz viele praktische Erfahrungen gesammelt, Konzepte entwickelt und Materialien erstellt. Diese Ideen gebe ich gerne in Fortbildungen an Haupt- und Ehrenamtliche, Eltern sowie Interessierte weiter.
Meine Formate und Themen sehen zum Beispiel so aus:

  • Vorträge

    Theoretische Inhalte werden verständlich dargelegt und anschauliche Praxisbeispiele stellen den Bezug zum Alltag her.
  • Studientage

    Bei diesem Format wechseln sich viele Einheiten ab: wissenschaftliche Theorie, Reflexion des eigenen Umgangs mit dem Thema, Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis …
  • Grundkurs für Eltern-Kind-Gruppen

    Ein Grundkurs beinhaltet in Theorie und Praxis kompakt die Grundlagen zur Leitung einer Eltern-Kind-Gruppe einschließlich der Vorstellung einer kompletten Gruppenstunde.
  • Erzählen mit Schachtelgeschichten

    Eine Geschichte wird mit wenig Materialien, die sich alle in einer Schachtel befinden, anschaulich erzählt. Die Schachtel dient dabei als Haus, Stall, Schuppen …
  • Wie kommt Gott ins Spiel?

    Viele Erwachsene möchten Kindern auch in religiöser Hinsicht etwas mit auf ihren Lebensweg mitgeben, sind sich aber unsicher, wie das aussehen könnte.
  • Hilfe - Trotzphase

    Schreiende, tobende Kinder, die sich auf den Boden schmeißen und sich durch nichts beruhigen lassen – manchmal mehrmals täglich. Wie kommen Eltern und Kinder gut durch diese Zeit?